Die Größe der Werkstatt ist beschränkt, daher kann das Fahrzeug nicht einfach in alle seine Einzelteile zerlegt und diese dann beliebig gelagert und bearbeitet werden.

Ziel ist, das Motorrad und alle seine Baugruppen komplett zu zerlegen, zu prüfen und ggf. zu reparieren oder zu ersetzen.

Ein wenig Planung im Vorfeld kann dabei helfen, dies zu ermöglichen, ohne mit chaotischen Verhältnissen konfrontiert zu werden.

Tank (bitte leer), Seitendeckel und Sitzbank können leicht demontiert und abseits gelagert werden. Batterie ausbauen.

Auspuffanlage, Fußrasten, Luftfilterkasten, Vergaser und Zündspulen als nächstes demontieren,

dann den Motor. Hierzu u.a. Ölfiltergehäuse, Entlüftungsdeckel, Anlasser und die Lichtmaschine  entfernen um den Motor leichter und kompakter für den Ausbau vorzubereiten.

Nachdem der Motor entfernt ist, die weiteren Teile am Rahmen entfernen wie u.a. Luftfiltergehäuse, Elektrik, Schutzblech und Spritzschutz hinten.

Nun sind die sperrigen/schweren Teile entfernt, bis hierhin konnten Reifen und Hauptständer alles tragen.

Jetzt kann der Rahmen mittig durch eine geeignete Ablage (entweder kaufen oder selbst aus Holz herstellen) gestützt und dann Reifen, Standrohre, Schwinge demontiert werden.

Alternativ bleibt Aufhängen an einer Pfette des Werkstatthauses (will ich vermeiden).

 

Sonderpunkt Elektrik / Kabelbaum